Dr. Arnd RollerFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Rainer RoserFacharzt für Orthopädie, Rheumatologe
Dr. Sven TraebertFacharzt für Neurochirurgie
Dr. Jan VidalFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie / Chirurgie


Kinesio-Taping


Mit dieser Methode, die auf Prinzipien der Kinesiologie basiert, unterstützen wir andere Behandlungstechniken. Sie lindert chronische und akute Schmerzen und fördert den körpereigenen Heilungsprozess.

Wie funktioniert Kinesio-Taping?
Kinesio-Tape ist ein Baumwollpflaster mit einer Acrylklebebeschichtung, die wärmend wirkt. Es hat etwa die Stärke und das Gewicht der Haut und ist stark dehnbar.

 

Wir bringen die Kinesio-Tapes um den Muskelbauch oder über dem Muskelbauch an. Je nach Anlagetechnik erzielen wir damit eine Steigerung oder eine Verminderung der Muskelspannung. Die Ziehrichtung des Tapes entscheidet, ob man aktiviert oder deaktiviert. Ziel ist dabei, Ihre Muskulatur zu unterstützen, ohne Ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken. Zusätzlich können wir damit Ihre Schmerzen dämpfen. Sie können ein Tape bis zu zwei Wochen tragen.

Wann hilft Kinesio-Taping?
In der Orthopädie wenden wir Kinesio-Tapes an bei

  • Halswirbelsäule-Beschwerden,
  • Brustwirbelsäule-Beschwerden,
  • Lendenwirbelsäule-Beschwerden, Lumboischialgien,
  • Iliosakralgelenk-Schmerzen,
  • Kopfschmerzen, Migräne,
  • Schulterschmerzen, Impingement-Syndrom,
  • Muskelverletzungen,
  • Gelenkarthrose,
  • Knie- und Schulterinstabilität,
  • chronischen Schmerzen,
  • Verletzungen im Leistungssport – die volle Bewegungsfreiheit und Belastbarkeit ist damit früher wieder möglich.

Nebenwirkungen?
Da das Kinesio-Tape luft- und wasserdurchlässig, aber wasserbeständig ist, entstehen keine negative Hautreaktionen.

 

Abrechnung
Die Krankenkassen übernehmen Kinesio-Taping nicht.