Dr. Arnd RollerFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Rainer RoserFacharzt für Orthopädie, Rheumatologe
Dr. Sven TraebertFacharzt für Neurochirurgie
Dr. Jan VidalFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie / Chirurgie


Knochendichtemessung mit DXA


Mit diesem Verfahren kontrollieren wir Osteoporose bzw. beugen ihr vor.

Knochendichtemessung mit DXA in unserer Praxis.

Wie funktioniert eine Knochendichtemessung mit DXA?
Anders als herkömmliche flächenprojizierte Messverfahren liefert die DXA-Technologie Informationen über die Knochengeometrie. Damit kann die Festigkeit des Knochens für Biegung und Kompression berechnet werden. Darüber hinaus liefert das Verfahren – unabhängig von der Größe des Knochens – präzise Dichtewerte in g/cm³.
Eine Osteoporose kann mit einem DXA-Gerät schon viel früher erkannt werden als mit einem Röntgenbild – dort ist das erst möglich, wenn bereits zirka dreißig Prozent der Knochenmasse verloren sind.

Wann sollten Sie eine Knochendichtemessung mit DXA durchführen lassen?
Zur Vorsorge oder Verlaufskontrolle empfehlen wir eine Knochendichtemessung besonders bei

  • Menschen, die familiär vorbelastet sind – also Eltern, Großeltern oder Geschwister mit Osteoporose oder häufigen Frakturen haben,
  • Frauen nach gynäkologischen Operationen und vor der Menopause,
  • Frauen, die über fünfzig Jahre alt sind – ein- bis zweimal jährlich,
  • Menschen mit deutlichen Osteoporose-Beschwerden wie Knochenschmerzen, Rundrücken und gehäuften Knochenbrüchen,
  • Diabetikern,
  • Verdacht auf Osteomalazie (Verminderung der Knochendichte wegen Mangel an Mineralstoffen),
  • längerer Kortisonbehandlung und Chemotherapie,
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen,
  • Alkohol- und Nikotinmissbrauch,
  • der Operationsplanung bei einem Ersatz von Hüftgelenk oder Kniegelenk

Abrechnung
Die Knochendichtemessung wird von den Krankenkassen nicht übernommen.