Hier handelt es sich um eine der modernsten Schmerztherapien. Sie überzeugt uns vor allem, weil wir damit die Ursachen und nicht die Symptome Ihrer chronischen Schmerzen beseitigen können – ohne Injektion, ohne Medikamente, ohne Operation.
Wie funktioniert eine Extrakorporale Stoßwellentherapie?
Nachdem die Schmerzursache bestimmt ist und wir zusammen mit Ihnen die Schmerzregion lokalisiert haben, leiten wir kurze gepulste, akustische Stoßwellen in die Schmerzzone. Diese stimulieren dort Ihren Stoffwechsel, steigern Ihre Durchblutung und setzen Ihre körpereigenen Reparaturmechanismen in Gang.
Eine Sitzung dauert nur ein paar Minuten. Oft führen schon zwei bis vier Sitzungen in kurzen Intervallen zum Erfolg, und die meisten Patienten freuen sich bereits wenige Tage nach der ersten Anwendung über Schmerzlinderung und neue Bewegungsfreiheit. Nach Abschluss der Therapie bleiben die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers aktiviert und wirken noch weiter.
Wann hilft eine Extrakorporale Stoßwellentherapie?
Wir setzen die Therapie ein, wenn folgende chronische Schmerzen Sie einschränken:
- Nacken-, Schulter- oder Rückenbeschwerden bzw. Verspannungen (Trigger),
- Schulterschmerzen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit,
- Ellbogenschmerzen (Tennis- und Golferellenbogen),
- Belastungsschmerzen an der Kniescheibe (Patellaspitzen-Syndrom),
- Schmerzen an der Achillessehne (Achillodynie),
- Fersenschmerzen (Fersensporn).
Mit der Stoßwellentherapie können sich Operationen vermeiden lassen.
Nebenwirkungen?
In seltenen Fällen treten Rötungen und leichte Schwellungen auf.
Abrechnung
Die privaten Krankenkassen übernehmen die Stoßwellentherapie; die gesetzlichen nur in Ausnahmefällen.